News

 
Juni 2015

Attraktive Fördersätze im Marktanreizprogramm
Die Allianz Freie Wärme weist auf die verbesserten Förderbedingungen - auch für Wärmepumpen - im Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung hin.

Seit dem 1. April 2015 gibt es im Gebäudebestand bis zu 6.750 € Förderung von Solewärmepumpen.

Über die Innovationsförderung werden auch wieder Solewärmepumpen im Neubau gefördert. Wir können Bauherren und Architekten umfassend zur MAP Förderung beraten. Eine Förderung in diesem Umfang hat es noch nicht gegeben.

KfW erhöht Energieeffizienz-Zuschüsse
Die staatliche Kreditanstalt KFW erweitert die Förderungen für energieeffiziente Sanierungs- und Neubauvorhaben von Wohngebäuden.

KfW ändert zum 1. August Förderhöchstbetrag
Ab August gilt ein neuer Förderhöchstbetrag für das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren". Pro Wohneinheit werden bei einer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus anstatt 75.000 Euro jetzt 100.000 Euro bezahlt.

Wärmepumpenbranche einigt sich auf europaweit gültigen Zertifizierungsstandard KEYMARK-Wärmepumpe / EHPA-Gütesiegel bleibt weiterhin Standard-Qualitätszeichen für Verbraucher in D-A-CH

 
April 2015
Seit dem 1. April gibt es neue Förderrichtlinien bei der BAFA (Bundesanstalt für Ausfuhrkontrolle). Unter anderem wird die Förderung von effizienten Wärmepumpe erheblich ausgeweitet.
 
 Juni 2014
Jetzt ist es da, das neue ErneuerbareEnergienGesetz (EEG). Lange ging unser Wirtschaftsminister Gabriel damit schwanger, nun hat er die Mißgeburt ans Licht gebracht. Keine Entlastung für die Bürger, keine Belastung für die Industrie, aber Achtung jetzt zahlt der Solarenergieerzeuger auch noch eine Abgabe auf den Eigenverbrauch. Seid alle gewarnt vor neuen Ideen von Politikern. Demnächst wird es eine Abgabe auf die selbstverbrauchten Tomaten aus dem eigenen Garten geben.
 
 April 2014

 Seit 01.04.2014 ist Thomas Dreßler Geschäftsführer der aus der vorherigen Einzelfirma gegründeten GmbH. Damit ist der Generationswechsel in unserer Firma vollzogen. Nach 18 Jahren als Alleininhaber und mehr als 25 JahrenTätigkeit in der Firma wünsche ich meinem Sohn Gesundheit, Erfolg und allezeit eine glückliche Hand bei der Führung der Firma. Gleichzeitig möchte ich mich bei ihm und allen Mitarbeitern für die Arbeit, das Vertrauen und oft die Geduld mit mir bedanken. Ein paar Jahre wird man mich noch als Senior im Büro, zuständig für den Brunnenbau aushalten müssen.

Unsere Kunden und Geschäftspartner, denen ich hier für Vertrauen, Loyalität und die oft jahrelange Zusammenarbeit danken möchte, bitte ich, meinem Nachfolger, den viele von Ihnen kennen, ebenfalls Vertrauen und Sympathie entgegenzubringen.

Bernhard Dreßler

 
Dezember 2013

 Wird die fossil-nukleare Energieerzeugung subventioniert?

Ja.
In einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft [FÖS2] heißt es dazu:
„(Die) konventionellen Energieträger Atomenergie, Steinkohle und Braunkohle profitieren seit Jahrzehnten in erheblichem Umfang von staatlichen Förderungen in Form von Finanzhilfen, Steuervergünstigungen und
weiteren begünstigenden Rahmenbedingungen. Im Unterschied zu den Erneuerbaren wird ein Großteil dieser Kosten nicht transparent über den Strompreis ausgewiesen und bezahlt, sondern geht zulasten des Staatshaushalts. Würde man diese Kosten auch als eine „Konventionelle Energien-Umlage“auf den Strompreis umlegen, wäre diese heute mit 10,2 Ct/kWh fast dreimal so hoch wie die EEG-Umlage (des Jahres 2012).

Während Erneuerbare Energie bis heute mit 54 Milliarden Euro gefördert wurden, lag die Förderung von Steinkohle von 1970 bis 2012 bei 177 Milliarden Euro, von Braunkohle bei 65 Milliarden Euro und von Atomenergie bei 187 Milliarden Euro .
Gefunden bei der Fraunhofer ISE " Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland"
 
Die Strompreise an der Leipziger Strombörse gestatten Großverbrauchern sich mit Billigstrom zu versorgen.
Damit ist die Industrie Nutznießer der Solarstromerzeugung, ohne sich an der EEG-Umlage zu beteiligen. Die Politik schläft hier erheblich oder die Lobbyarbeit der Industrie trägt reiche Früchte. Indem durch Überangebot von Strom durch die EVU´s der Preis an der Börse gesenkt wird, wird der Abstand zwischen dem Börsenpreis und dem erneuerbaren Strompreis größer und damit muss die EEG-Umlage nach oben korrigiert werden. Ein Schelm der Böses dabei denkt.
 
November 2013

11. Wärmepumpenforum in Berlin vom 28.11.2013-29.11.2013

 

Bayern gewinnt ErdwärmeLIGA und löst Serienmeister Brandenburg ab

14. November 2013. Bayern hat in diesem Jahr den Länderwettbewerb um den größten Ausbau von oberflächennaher Geothermie gewonnen. Nach Berechnungen der ErdwärmeLIGA erreichte der Freistaat 90 Punkte und lässt damit Brandenburg, den Gewinner der Jahre 2010, 2011 und 2012, hinter sich, der in diesem Jahr auf 78 Punkte kam. Aufsteiger des Jahres ist Sachsen mit 58 Punkten. Die Preisträger wurden gestern im Rahmen des Geothermiekongresses 2013 in Essen ausgezeichnet.
 
August 2013

Kooperation

 Die STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im niedersächsischen Holzminden und die österreichische OCHSNER Wärmepumpen GmbH in Linz sind eine weitreichende strategische Partnerschaft eingegangen. Im Rahmen
dieser Partnerschaft hat STIEBEL ELTRON einen Anteil von 35 Prozent an der OCHSNER Wärmepumpen GmbH erworben.
Mit der Transaktion bündeln die beiden traditionsreichen Technologieführer ihre technische Kompetenz und schaffen durch ein größeres Produktportfolio neue Marktzugänge, insbesondere auch auf
dem Sektor der Großwärmepumpentechnik. Über den Kaufpreis haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

Unsere Firma ist seit Jahren Systempartner beider Unternehmen. Wir sehen uns bestätigt, in der Wahl der Systempartnerschaft mit den Marktführern in Deutschland und Österreich.

 
Mai 2013

 Stiebel Eltron

Nutzung des Internetzugriffs auf die Wärmepumpe jetzt auch über den Internetexplorer möglich!

Die neuen Warmwasserwärmepumpen WWK 220 E und WWK 300 E stehen jetzt zur Verfügung. Warmwasser bis 65°C mit der Wärmepumpe und Speichergröße 220 Liter oder 300 Liter.

Perfekte Komplettlösung: Stiebel Eltron präsentiert mit dem SBP750/950 G einen Wärmepumpen-Pufferspeicher mit integriertem Gasbrennwertgerät. Bei Anlagen mit Heizlast zwischen 20 und 60 KW sind bivalente Lösungen mit zwei Wärmeerzeugern durchaus sinnvoll. Die Grundlast wird von einer Wärmepumpe geleistet, Spitzenlast und Warmwasser über das Brennwertgerät.

Sselbst erzeugter Strom mit einer PV-Anlage läßt sich zusammen mit einer Warmwasserwärmepumpe perfekt nutzen, um den Eigenverbrauch bis auf 60 % zu steigern.

 
April 2013

26. April 2013. Die Zahlen sprechen für sich: Dank der erneuerbaren Energien im Wärmebereich sparte die Bundesrepublik allein im Laufe der letzten Heizperiode (Okt. 12 – Mrz. 13) rund 4 Milliarden Euro bei Brennstoffimporten. Gleichzeitig wurden mit Hilfe der alternativen Energien über 30 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Gases-CO2 eingespart. Allein durch den Einsatz von Wärmepumpen wurden  500 000 t CO2 weniger emissioniert.

 

Strompreis fällt unter 4 Cent

12. April 2013. Deutlicher könnte die aktuelle Problematik des deutschen Strommarkts nicht zu Tage treten, während die Verbraucher unter den Lasten gestiegener Strompreise ächzen, wird Überschussstrom billig ins Ausland exportiert.

 

  Immer mehr Wegwerfstrom

02. April 2013. Unter Berufung auf die vier großen Übertragungsnetzbetreiber veröffentlichte das Statistische Bundesamt am Dienstag die jährlichen Zahlen zur nationalen Strombilanz. Wie in den vergangenen Jahren bleibt Deutschland auch im Jahr 2012 Netto-Stromexporteur, indem es insgesamt 22,8 TWh mehr Strom aus- als einführte.
 
März 2013:

Dänemark verbietet Gas- und Ölheizungen

26. Februar 2013. Seit Anfang des Jahres dürfen in dänischen Neubauten keine Gas-und Ölheizungen mehr installiert werden, ab 2016 müssen die Dänen auch bei Sanierungen im Bestand auf alternative Heizungstechnologien umsteigen.
 

Heizgeräte bekommen Energienoten

27. Februar 2013. Ab 2015 wird es die Energienoten A-G, die die Verbraucher bereits von Haushaltselektrogeräten kennen, auch für Heizgeräte geben.

EHPA sucht „Wärmepumpen-Stadt des Jahres“

29. Januar 2013. Der europäische Wärmepumpen Verband EHPA schreibt zum dritten Mal den Wettbewerb zur „Wärmepumpen-Stadt des Jahres“ aus.
 
Februar 2013:

 Zum siebten Mal findet in diesem Jahr die GeoTHERM bei der Messe Offenburg statt. (28.Februar bis 1. März)

Das ist die größte europäische Geothermie-Fachmesse. Zahlreiche nationale und internationale Kongressbeiträge zur oberflächennahen und tiefen Geothermie finden hier parallel statt.

Ochsner bietet neues Raum-Terminal mit kapazitivem Touch Display und integriertem web2com Server an. Zugang über Smartphone, Tablets oder Computer möglich.

 
Januar 2013:

Haustechnik und Photovoltaik aus einer Hand. Seit Ende 2012 vertreibt  Stiebel Eltron Photovoltaik nicht mehr über die Tochter Heltron, sondern direkt über Stiebel Eltron.

Solarstromanlage mit Warmwasserwärmepumpe WWK PV von Stiebel Eltron Diese Paketlösung ist perfekt aufeinander abgetimmt. So läßt sich Warmwasser dann bereiten, wenn Solarstrom fließt. Bis zu 75% der Energie kommen aus der Abluft des Hauses, der Strom kommt von der Sonne.

 

Dezember 2012:

Ochsner stellt Trinkwasserwärmepumpe mit Smart Grid Steuerung vor.

Stiebel Eltron stellt neue Luftwärmepumpe WPL 25 vor. Das Gerät mit 13,5 kW Heizleistung bei A -7°C /W 35°C wurde speziell für den Sanierungsmarkt entwickelt und ist mit dieser Leistung einzigartig.

 
November:

Das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass im Jahre 2020 in Deutschland 1,1 Millionen Wärmepumpenanlagen laufen werden.

Bundesverband Wärmepumpen nimmt Ideen zur Glättung der Elektronetze unter die Lupe.

Sowohl der Verband als auch die Stromversorger gehen davon aus, dass Heizungs- und Brauchwasser-Wärmepumpen einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Energiewende leisten werden.

 
Oktober 2012:

 10. Wärmepumpenforum in Berlin

Brandeburg gewinnt zum 3. Mal den Preis für die meisten Wärmepumpenanlagen je Einwohner für 2012

Bundesverband Wärmepumpen feiert 10-jähriges Jubileum.

 
September 2012:

 BAFA Förderung seit dem 15.08.2012 mit neuen Fördersätzen.

Wärmepumpenkunden können sich über höhere Fördersätze freuen.

Die Basisförderung für erdgekoppelte WP steigt auf 2800 €, für Luft/Wasser WP erhalten Sie mindestens 1.300 €.

Neu => Speicherbonus 500 € für Pufferspeicher mit 30 Liter je KW Heizleistung.